Jetzt erschienen: DHS Jahrbuch Sucht 2026
Das „DHS Jahrbuch SUCHT 2026“, herausgegeben von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), berichtet über aktuelle Entwicklungen und Trends zum Konsum von Alkohol, Tabak, Cannabis, illegalen Drogen sowie zu Medikamentenabhängigkeit und Suchtverhalten in Deutschland. Es liefert wissenschaftsbasierte Zahlen, Daten und Fakten, fundierte Analysen und gibt Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft.
Dr. Peter Raiser, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) betont: „Sucht betrifft uns alle – und ist weiter verbreitet, als viele denken. Das DHS Jahrbuch Sucht 2026 belegt: Die Folgen von Abhängigkeitserkrankungen spüren wir in allen gesellschaftlichen Bereichen. Deshalb ist jetzt politisches Handeln dringend erforderlich. Notwendig ist eine übergreifende Strategie, in der gesundheits-, wie sozial- und wirtschaftspolitisch gedacht wird. Suchtpolitik muss evidenzbasiert und frei von Ideologien sein. Für die Entstigmatisierung von Suchterkrankungen brauchen wir starke Allianzen: Politik, Zivilgesellschaft und Fachleute müssen an einem Strang ziehen – für bessere Gesundheit und weniger Belastung der Gesellschaft.“
Das DHS Jahrbuch Sucht 2026 steht zum kostenlosen Download auf der DHS Website zur Verfügung: https://www.dhs.de/unsere-arbeit/dhs-jahrbuch-sucht/Die Printversion ist beim Verlag Pabst Science Publishers kostenpflichtig bestellbar: www.pabst-publishers.com